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Die UniCredit Ladies
German Open 2010
Caroline Masson
schießt zur Spitze auf - Außenseiterin Simon
übernimmt Führung
München/Gut
Häusern – Mit einer weiteren Runde von 68 Schlägen (vier unter Par)
näherte sich Caroline Masson (Gladbeck, Bild rechts) der Spitze bei der
UniCredit Ladies German Open presented by Audi 2010 im Golfpark Gut
Häusern.
Vor 4.200 Zuschauern blieb sie locker und ließ sich auch von
unfreundlichen Wetterbedingungen nicht aus dem Konzept bringen. „Was
würde es mir den nützen, wenn ich jammern würde, dass es regnet und kalt
ist. Das kann ich wegstecken.“ Auch drei knapp verpassten Putts auf den
letzten Bahnen trauerte sie nicht nach: „Ich hatte auch das Glück, dass
ein Putt mit der letzten Umdrehung in das Loch gefallen ist.“
Für den Finaltag hat sich die 21jährige Gladbeckerin vorgenommen, weiter
ruhig zu bleiben und gutes Golf zu spielen. Nach den bisherigen
Erfahrungen auf dem Platz glaube ich nicht, dass ich hoch über Par
spielen werden.“ Ob sie mit einem Auge auf den Siegerpokal schielt. „Da
mache ich mir jetzt noch keine Gedanken.
Druck verspüre ich nicht, der lastet jetzt eher auf Ashleigh Simon, die
ihren Vorsprung halten muss.“

Die Südafrikanerin (Bild links) hat am dritten Tag, dem
sogenannten Moving Day, überraschend die Führung übernommen.
Mit einer hervorragenden Runde von 64 Schlägen (-8) verdrängte sie die
bis dahin führende Linda Wessberg (Schweden), die mit 73 Schlägen (+1)
ihre bislang schwächste Runde in Gut Häusern spielte und auf Rang drei
zurückfiel. Melissa Reid (England), die Gewinnerin der Vorwoche in der
Türkei, hatte zwischenzeitlich an der Spitze gelegen, musste aber zwei
Bogeys auf den Bahnen 15 und 17 hinnehmen, erzielte 71 Schläge (-1) und
liegt auf Platz 2.
Simon nannte es einen deutlichen Vorteil, dass am dritten Tag mit besser
legen gespielt wurde. Das bedeutet, die 61 Spielerinnen konnten auf den
Fairways ihre Bälle markieren, aufnehmen und reinigen.
Anja Monke (Hannover), die als zweite deutsche Spielerin die beiden
Finalrunden bestreitet , startete gut in die Runde, wurde dann aber vom
Caddy ihrer Spielpartnerin aus der Ruhe gebracht. Er telefonierte in
aller Ruhe während der Runde mit seinem Handy. Sie erholte sich dann
aber wieder und erzielte mit 70 Schlägen (-2) ein gutes Ergebnis, mit
dem sie sich auf Platz 23 verbessern konnte.
Nach dem
zweiten Tag
Nach dem
ersten Tag
Schon das ProAm brachte Spaß und
Emotionen
Pünktlich zum Kanonenstart des Pro-Am Turniers der UniCredit Ladies
German Open schloss der Himmel seine Pforten nachdem es zuvor noch
leicht geregnet hatte. Doch dann konnten alle 34 Teams ihre Runde bei
angenehmem Golfwetter starten.
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Internationale Spitzenklasse auf Gut Häusern
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BMW International Open
2010:
Els, Casey und García fordern Kaymer und Langer im besten Feld der
Turniergeschichte.
BMW
verlängert sein Engagement in Deutschland bis 2014.
München. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW
International Open auf ein absolutes Highlight freuen. Drei Spieler aus
den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im
Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren
Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey (England), die aktuelle Nummer
sieben des Rankings, Ernie Els (Südafrika), die Nummer acht, und Martin
Kaymer (Mettmann), die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und
einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour.
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US-Masters
Mickelson gewinnt zum dritten Mal das Masters
gplo/sid-
2004, 2006 und nun 2010 das ist die Siegerbilanz die der Amerikaner Phil
Mickelson beim US Masters in Augusta aufweisen kann. Tiger Woods kam
dagegen bei seinem Neustart nach seinen Sexaffären nur auf Platz vier.
Ihm blieb ein medienträchtigen Comeback verwehrt.
Der 39jährige Phil Mickelson feierte dagegen einen emotionalen und
hollywoodreifen Triumph. Als er nach dem den letzten Putt zu seinem
dritten Sieg beim US Masters seine krebskranke Ehefrau Amy in die Arme
nahm und ließ seinen Tränen freien Lauf.
"Ich finde keine Worte dafür, dass sie und die Kinder hier bei mir auf
dem Platz sind. Es ist unglaublich nach dem, was wir im vergangenen Jahr
durchgemacht haben", sagte Mickelson nach der auch für ihn
überraschenden Familien-Zusammenführung am 18. Grün. Nach ihrer Diagnose
Brustkrebs vor einem Jahr stand Amy erstmals wieder an einem Grün und
hatte niemals Zweifel am Triumph ihres Mannes. "Seine Körpersprache war
eindeutig, er wollte den Sieg. Das mag ich an ihm", sagte sie, der gute
Heilungschanchen prognostiziert werden.
Mit einer 67er Schlussrunde (272 Schläge) hatte Mickelson den zwei Tage
lang führenden Engländer Lee Westwood abgefangen, der am Ende drei
Schläge zurück lag. Auf Platz drei US-Landsmann Anthony Kim (276).
Tiger Woods landete mit 277 Schlägen gemeinsam mit dem Südkoreaner K.J.
Choi auf dem vierten Platz.
Bernhard Langer (Anhausen) und Martin Kaymer (Mettmann), die beiden
einzigen deutschen Golfer im Turnier scheiterten jeweils um zwei Schläge
am Cut.
zum US-Masters
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Neues vom Driver-Markt
Tommy Armour und Silverline
 Mit dem Begriff: Spielerleichterung wurden auf der Messe GOLF EUROPE 2009 von
fast allen Herstellern die Driver-Neuentwicklungen für 2010, vorgestellt.
Auffallend dabei war, die große Zielgruppe der Golfer mit mittlerem und hohem
Handicap, wurde anscheinend von den Marketing-Experten der Hersteller neu oder
wieder entdeckt. Fast alle Hersteller hatten eigene Modelle für diese Zielgruppe
entwickelt.
Der allgemeine Trend: “Die neuen Driver sollen noch mehr kleine
Ungenauigkeiten im Treffmoment verzeihen und mehr Länge bringen“!
Nach dem Zufallsprinzip hat GOLFplus zwei Driver-Neuentwicklungen zur
Vorstellung ausgewählt:
Den „ELEV 5280 Driver Quadrat 460“ von Tommy Armour und den „Titanium Driver
CR-06“ von Silverline.
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Golfplatz-Such-Navi:
Das Becker mobile Navigationssystem Traffic
Assist Z 205 im Test
Mit dem Becker Navigationssystem Traffic Assist Z 205 können Sie sich auf
neue innovative Features freuen und auf eine individuelle Konfigurierbarkeit.
Wir haben das Gerät über einige Wochen im praktischen Einsatz getestet und
finden es rundum gelungen.
Schon beim ersten Anblick fällt der Traffic Assist Z 205 durch seinen angenehm
großen Bildschirm in der Größe von 10,9 x 5,5 cm (4,3“) auf und gehört damit
schon zu den Geräten der mittleren Größe.
Die Handhabung über den berührungsempfindlichen Bildschirm ist einfach und
intuitiv gestaltet, so dass man mit dem Gerät auch ohne die 115 Seiten lange
umfangreiche Gebrauchsanweisung von der Becker-Webseite herunterzuladen leicht
bedienen kann.
Das mobile Navigationssystem ist im ansprechenden Skin Touch Design gestaltet
und mit einem internen 4 GB Flash-Speicher versehen, der neben Kartendaten
ausreichend Platz für zusätzliche Features, Musik und Bilder bietet.
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Wasseraufbereitung ohne Chemie
Ein Funktionsprinzip
revolutioniert die Wasserbehandlung, verbessert die Wasserqualität,
hilft Golfplätzen, fördert Wachstums von Pflanzen, wirkt im stehenden wie
im schnell fließenden Wasser, stoppt das Rosten und Oxydieren und macht
die Rohre frei
Klaus Wagner
ein Forscher im schwäbischen Städtchen Asperg, hat
herausgefunden, dass man die Probleme der Verkalkung und
Oxidation in Rohren und Leitungen auch mit ultrafeinen
Schwingungen aus der Quantenphysik lösen kann, wenn man
diese gezielt einsetzt und anwendet.
Sein Biosignal-Wasserbehandler "WELLAN 2000" aktiviert
konstruktiv-physiologische Schwingungen und wirkt somit
über die Körper- und Umweltchemie hinaus auf
biophysikalische Abläufe ein.
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Training mit GOLFplus |

Die David Leadbetter
Golf-Schule im Web
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Flexibar- Training für Golfer
mit
Claudia
Pöhlmann
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für eine
erfolgreiche
Golfsaison
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