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Die UniCredit Ladies
German Open 2010
Caroline Masson macht
am Geburtstag viel Boden gut –
Linda Wessberg führt
München/Gut
Häusern – An ihrem 21. Geburtstag machte die Gladbeckerin Caroline
Masson (Bild rechts mit Geburtstagstorte) bei der Ladies German Open vor
2.900 Zuschauern einen gewaltigen Sprung nach vorne und eroberte Platz
5, gemeinsam mit Rebecca Hudson (England), Rebecca Coakley (Irland) und
Karen Lunn (Australien). Alle vier Spielerinnen weisen nach zwei Runden
140 Schläge (vier unter Par) auf. Masson war mit sich und dem Ergebnis
sehr zufrieden – auch wenn sie die Runde mit einem Bogey beendete. „Ich
habe auf dem Platz nicht an meinen Geburtstag gedacht, sondern mich voll
auf mein Spiel konzentriert.“ Mit zu dem guten Ergebnis habe
beigetragen, dass sie mit der Schwedin Helen Alfredsson und
Titelverteidigerin Jade Schaeffer (Frankreich) abschlagen konnte. „So
routinierte und starke Spielerinnen als Partnerinnen spornen mich an.“
An
der Spitze des 126 Spielerinnen starken Feldes liegt vor dem dritten Tag
die Schwedin Linda Wessberg, (Bild links) der am Freitag eine
fehlerfreie Runde mit acht Birdies ohne ein Bogey gelang. Mit insgesamt
134 Schlägen (-10) liegt sie mit einem Schlag vor Melissa Reid
(England), die am Freitag eine 65 (-7) notierte und ihre hervorragende
Form der Vorwoche – sie gewann in der Türkei – unter Beweis stellte.
Wessberg war am Ende des Tages einfach glücklich: „Ich habe heute
richtig gut gespielt und viele Putts gelocht. Aber nicht mit Glück,
sondern weil es mir gelang den Ball nahe an die Fahne zu spielen.“
Wessberg bekannte aber auch, vielleicht einen Vorteil gegenüber ihren
Mitbewerbern zu haben: „Ich bin direkt an der Küste bei kalten
Temperaturen, Wind und Regen aufgewachsen, also war das heute wohl mein
Wetter.“
Platz drei des mit 330.000.- Euro dotierten Turniers belegen gemeinsam
Lee-Anne Pace (Südafrika) und Christel Boeljon (Niederlande) mit jeweils
137 Schlägen (-7), gefolgt von Rebecca Coakley (Irland) mit 139 Schlägen
(-5).
Neben Masson schaffte noch Anja Monke (Hannover) den Sprung in die
beiden Finalrunden, die 144 Schläge (par) benötigte. Kein Glück hatte
Lokalmatadorin und Turnierbotschafterin Martina Eberl (München). Sie
musste eine 75 (+3) notieren und hatte mit insgesamt 179 Schlägen (+5)
keine Chance sich zu qualifizieren. „Ich habe heute einfach schlecht
gespielt“, machte die Münchenerin aus ihrem Herzen keine Mördergrube.
Auch für die übrigen sieben deutschen Starterinnen war am Freitag
Schluss. Elisabeth Esterl (Dingolfing) und Bettina Hauert (Hagen) hatten
Pech und verpassten den Cut um einen Schlag.
Nach dem
ersten Tag
Schon das ProAm brachte Spaß und
Emotionen
Pünktlich zum Kanonenstart des Pro-Am Turniers der UniCredit Ladies
German Open schloss der Himmel seine Pforten nachdem es zuvor noch
leicht geregnet hatte. Doch dann konnten alle 34 Teams ihre Runde bei
angenehmem Golfwetter starten.
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Internationale Spitzenklasse auf Gut Häusern
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BMW International Open
2010:
Els, Casey und García fordern Kaymer und Langer im besten Feld der
Turniergeschichte.
BMW
verlängert sein Engagement in Deutschland bis 2014.
München. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW
International Open auf ein absolutes Highlight freuen. Drei Spieler aus
den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im
Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren
Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey (England), die aktuelle Nummer
sieben des Rankings, Ernie Els (Südafrika), die Nummer acht, und Martin
Kaymer (Mettmann), die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und
einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour.
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US-Masters
Mickelson gewinnt zum dritten Mal das Masters
gplo/sid-
2004, 2006 und nun 2010 das ist die Siegerbilanz die der Amerikaner Phil
Mickelson beim US Masters in Augusta aufweisen kann. Tiger Woods kam
dagegen bei seinem Neustart nach seinen Sexaffären nur auf Platz vier.
Ihm blieb ein medienträchtigen Comeback verwehrt.
Der 39jährige Phil Mickelson feierte dagegen einen emotionalen und
hollywoodreifen Triumph. Als er nach dem den letzten Putt zu seinem
dritten Sieg beim US Masters seine krebskranke Ehefrau Amy in die Arme
nahm und ließ seinen Tränen freien Lauf.
"Ich finde keine Worte dafür, dass sie und die Kinder hier bei mir auf
dem Platz sind. Es ist unglaublich nach dem, was wir im vergangenen Jahr
durchgemacht haben", sagte Mickelson nach der auch für ihn
überraschenden Familien-Zusammenführung am 18. Grün. Nach ihrer Diagnose
Brustkrebs vor einem Jahr stand Amy erstmals wieder an einem Grün und
hatte niemals Zweifel am Triumph ihres Mannes. "Seine Körpersprache war
eindeutig, er wollte den Sieg. Das mag ich an ihm", sagte sie, der gute
Heilungschanchen prognostiziert werden.
Mit einer 67er Schlussrunde (272 Schläge) hatte Mickelson den zwei Tage
lang führenden Engländer Lee Westwood abgefangen, der am Ende drei
Schläge zurück lag. Auf Platz drei US-Landsmann Anthony Kim (276).
Tiger Woods landete mit 277 Schlägen gemeinsam mit dem Südkoreaner K.J.
Choi auf dem vierten Platz.
Bernhard Langer (Anhausen) und Martin Kaymer (Mettmann), die beiden
einzigen deutschen Golfer im Turnier scheiterten jeweils um zwei Schläge
am Cut.
zum US-Masters
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Neues vom Driver-Markt
Tommy Armour und Silverline
 Mit dem Begriff: Spielerleichterung wurden auf der Messe GOLF EUROPE 2009 von
fast allen Herstellern die Driver-Neuentwicklungen für 2010, vorgestellt.
Auffallend dabei war, die große Zielgruppe der Golfer mit mittlerem und hohem
Handicap, wurde anscheinend von den Marketing-Experten der Hersteller neu oder
wieder entdeckt. Fast alle Hersteller hatten eigene Modelle für diese Zielgruppe
entwickelt.
Der allgemeine Trend: “Die neuen Driver sollen noch mehr kleine
Ungenauigkeiten im Treffmoment verzeihen und mehr Länge bringen“!
Nach dem Zufallsprinzip hat GOLFplus zwei Driver-Neuentwicklungen zur
Vorstellung ausgewählt:
Den „ELEV 5280 Driver Quadrat 460“ von Tommy Armour und den „Titanium Driver
CR-06“ von Silverline.
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Golfplatz-Such-Navi:
Das Becker mobile Navigationssystem Traffic
Assist Z 205 im Test
Mit dem Becker Navigationssystem Traffic Assist Z 205 können Sie sich auf
neue innovative Features freuen und auf eine individuelle Konfigurierbarkeit.
Wir haben das Gerät über einige Wochen im praktischen Einsatz getestet und
finden es rundum gelungen.
Schon beim ersten Anblick fällt der Traffic Assist Z 205 durch seinen angenehm
großen Bildschirm in der Größe von 10,9 x 5,5 cm (4,3“) auf und gehört damit
schon zu den Geräten der mittleren Größe.
Die Handhabung über den berührungsempfindlichen Bildschirm ist einfach und
intuitiv gestaltet, so dass man mit dem Gerät auch ohne die 115 Seiten lange
umfangreiche Gebrauchsanweisung von der Becker-Webseite herunterzuladen leicht
bedienen kann.
Das mobile Navigationssystem ist im ansprechenden Skin Touch Design gestaltet
und mit einem internen 4 GB Flash-Speicher versehen, der neben Kartendaten
ausreichend Platz für zusätzliche Features, Musik und Bilder bietet.
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Wasseraufbereitung ohne Chemie
Ein Funktionsprinzip
revolutioniert die Wasserbehandlung, verbessert die Wasserqualität,
hilft Golfplätzen, fördert Wachstums von Pflanzen, wirkt im stehenden wie
im schnell fließenden Wasser, stoppt das Rosten und Oxydieren und macht
die Rohre frei
Klaus Wagner
ein Forscher im schwäbischen Städtchen Asperg, hat
herausgefunden, dass man die Probleme der Verkalkung und
Oxidation in Rohren und Leitungen auch mit ultrafeinen
Schwingungen aus der Quantenphysik lösen kann, wenn man
diese gezielt einsetzt und anwendet.
Sein Biosignal-Wasserbehandler "WELLAN 2000" aktiviert
konstruktiv-physiologische Schwingungen und wirkt somit
über die Körper- und Umweltchemie hinaus auf
biophysikalische Abläufe ein.
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Training mit GOLFplus |

Die David Leadbetter
Golf-Schule im Web
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Flexibar- Training für Golfer
mit
Claudia
Pöhlmann
Jetzt mitmachen
für eine
erfolgreiche
Golfsaison
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