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Die UniCredit Ladies
German Open 2010
Iben Tinning
trotzt schwierigen Bedingungen auf der ersten Runde
München/Gut
Häusern – Die 126 Spielerinnen der UniCredit Ladies German Open
presented by Audi 2010 trauten ihren Augen nicht: rund 3.800 Besucher
waren trotz Regen am Vormittag in den Golfpark Gut Häusern gekommen um
die Lady Professionals auf ihren Runden zu verfolgen. Sie
erlebten bei schwierigen Bedingungen hervorragende Leistungen und
ebensolche Ergebnisse.
Bereits in der Vormittagsrunde setzte Iben Tinning aus Dänemark (Bild
rechts) mit 67 Schlägen (fünf unter Platzstandard) die Bestmarke für den
Tag. Mit ihrer Runde war sie zufrieden, obwohl sie zu sieben Birdies
auch zwei Bogeys hinnehmen musste: „An der Acht habe ich ganz einfach
einen schlechten Schlag gemacht und musste auf diesem Par 3 eine 4
notieren. Die Bahn neun, meine letzte des heutigen Tages, spielt sich
gerade bei solchen Bedingungen sehr lang. Das war der Grund für das
zweite Bogey“, meinte sie nach Abgabe der Scorekarte.
Auf Platz 2 folgt mit Lee-Anne Pace aus Südafrika eine Außenseiterin,
die 68 Schläge (-4) erzielte.
Laura
Davies (England), der Star des Turniers, beendete ihren ersten Auftritt
mit 71 Schlägen (-1) und war dennoch mit ihrer Runde zufrieden:
„Speziell die letzten Löcher waren sehr schwer zu spielen und ich bin
froh, dass ich mein Ergebnis halten konnte.“
Für die zehn deutschen Teilnehmerinnen lief es nicht ganz nach Wunsch.
Als deren Beste liegen Caroline Masson (Düsseldorf) und Anja Monke
(Hannover) mit 72 Schlägen (par) auf dem geteilten Platz 33. Monke
bedauerte ein besseres Ergebnis auf den Grüns verpasst zu haben: „Heute
ist einfach kein Putt gefallen. Schade, denn mein langes Spiel war so
gut, dass mehr möglich gewesen wäre.“ Lokalmatadorin Martina Eberl
(München) ging mit Fieber auf die Runde und konnte mit 74 Schlägen (+2)
ihre eigenen Erwartungen nicht erfüllen.
Das Turnier auf einen Blick
Termin: 13. bis 16. Mai 2010 , Austragungsort: Golfpark
Gut Häusern, 85229 Gut Häusern bei Markt Indersdorf
Teilnehmer: 126 Spielerinnen, darunter sieben
Amateurspielerinnen, die besten 60 Spielerinnen und alle schlaggleichen
in den beiden Finalrunden
Veranstalter: Deutscher Golf Verband (DGV/DGS) in Kooperation mit
Ladies European Tour (LET)
Turnierdirektoren: Gabriele Volz (HypoVereinsbank), Nikolaus
Peltzer (Deutsche Golf Sport GmbH)
Tournament Director Ladies European Tour: Cyprien Comoy
Preisgeld 2010: 330.000.- Euro, Siegerpreis: Audi A5
Cabriolet, Hole in one Preis: Audi R8 Spyder
Schon das ProAm brachte Spaß und
Emotionen
Pünktlich zum Kanonenstart des Pro-Am Turniers der UniCredit Ladies
German Open schloss der Himmel seine Pforten nachdem es zuvor noch
leicht geregnet hatte. Doch dann konnten alle 34 Teams ihre Runde bei
angenehmem Golfwetter starten.
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Internationale Spitzenklasse auf Gut Häusern
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BMW International Open
2010:
Els, Casey und García fordern Kaymer und Langer im besten Feld der
Turniergeschichte.
BMW
verlängert sein Engagement in Deutschland bis 2014.
München. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW
International Open auf ein absolutes Highlight freuen. Drei Spieler aus
den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im
Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren
Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey (England), die aktuelle Nummer
sieben des Rankings, Ernie Els (Südafrika), die Nummer acht, und Martin
Kaymer (Mettmann), die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und
einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour.
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US-Masters
Mickelson gewinnt zum dritten Mal das Masters
gplo/sid-
2004, 2006 und nun 2010 das ist die Siegerbilanz die der Amerikaner Phil
Mickelson beim US Masters in Augusta aufweisen kann. Tiger Woods kam
dagegen bei seinem Neustart nach seinen Sexaffären nur auf Platz vier.
Ihm blieb ein medienträchtigen Comeback verwehrt.
Der 39jährige Phil Mickelson feierte dagegen einen emotionalen und
hollywoodreifen Triumph. Als er nach dem den letzten Putt zu seinem
dritten Sieg beim US Masters seine krebskranke Ehefrau Amy in die Arme
nahm und ließ seinen Tränen freien Lauf.
"Ich finde keine Worte dafür, dass sie und die Kinder hier bei mir auf
dem Platz sind. Es ist unglaublich nach dem, was wir im vergangenen Jahr
durchgemacht haben", sagte Mickelson nach der auch für ihn
überraschenden Familien-Zusammenführung am 18. Grün. Nach ihrer Diagnose
Brustkrebs vor einem Jahr stand Amy erstmals wieder an einem Grün und
hatte niemals Zweifel am Triumph ihres Mannes. "Seine Körpersprache war
eindeutig, er wollte den Sieg. Das mag ich an ihm", sagte sie, der gute
Heilungschanchen prognostiziert werden.
Mit einer 67er Schlussrunde (272 Schläge) hatte Mickelson den zwei Tage
lang führenden Engländer Lee Westwood abgefangen, der am Ende drei
Schläge zurück lag. Auf Platz drei US-Landsmann Anthony Kim (276).
Tiger Woods landete mit 277 Schlägen gemeinsam mit dem Südkoreaner K.J.
Choi auf dem vierten Platz.
Bernhard Langer (Anhausen) und Martin Kaymer (Mettmann), die beiden
einzigen deutschen Golfer im Turnier scheiterten jeweils um zwei Schläge
am Cut.
zum US-Masters
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Neues vom Driver-Markt
Tommy Armour und Silverline
 Mit dem Begriff: Spielerleichterung wurden auf der Messe GOLF EUROPE 2009 von
fast allen Herstellern die Driver-Neuentwicklungen für 2010, vorgestellt.
Auffallend dabei war, die große Zielgruppe der Golfer mit mittlerem und hohem
Handicap, wurde anscheinend von den Marketing-Experten der Hersteller neu oder
wieder entdeckt. Fast alle Hersteller hatten eigene Modelle für diese Zielgruppe
entwickelt.
Der allgemeine Trend: “Die neuen Driver sollen noch mehr kleine
Ungenauigkeiten im Treffmoment verzeihen und mehr Länge bringen“!
Nach dem Zufallsprinzip hat GOLFplus zwei Driver-Neuentwicklungen zur
Vorstellung ausgewählt:
Den „ELEV 5280 Driver Quadrat 460“ von Tommy Armour und den „Titanium Driver
CR-06“ von Silverline.
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Golfplatz-Such-Navi:
Das Becker mobile Navigationssystem Traffic
Assist Z 205 im Test
Mit dem Becker Navigationssystem Traffic Assist Z 205 können Sie sich auf
neue innovative Features freuen und auf eine individuelle Konfigurierbarkeit.
Wir haben das Gerät über einige Wochen im praktischen Einsatz getestet und
finden es rundum gelungen.
Schon beim ersten Anblick fällt der Traffic Assist Z 205 durch seinen angenehm
großen Bildschirm in der Größe von 10,9 x 5,5 cm (4,3“) auf und gehört damit
schon zu den Geräten der mittleren Größe.
Die Handhabung über den berührungsempfindlichen Bildschirm ist einfach und
intuitiv gestaltet, so dass man mit dem Gerät auch ohne die 115 Seiten lange
umfangreiche Gebrauchsanweisung von der Becker-Webseite herunterzuladen leicht
bedienen kann.
Das mobile Navigationssystem ist im ansprechenden Skin Touch Design gestaltet
und mit einem internen 4 GB Flash-Speicher versehen, der neben Kartendaten
ausreichend Platz für zusätzliche Features, Musik und Bilder bietet.
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Wasseraufbereitung ohne Chemie
Ein Funktionsprinzip
revolutioniert die Wasserbehandlung, verbessert die Wasserqualität,
hilft Golfplätzen, fördert Wachstums von Pflanzen, wirkt im stehenden wie
im schnell fließenden Wasser, stoppt das Rosten und Oxydieren und macht
die Rohre frei
Klaus Wagner
ein Forscher im schwäbischen Städtchen Asperg, hat
herausgefunden, dass man die Probleme der Verkalkung und
Oxidation in Rohren und Leitungen auch mit ultrafeinen
Schwingungen aus der Quantenphysik lösen kann, wenn man
diese gezielt einsetzt und anwendet.
Sein Biosignal-Wasserbehandler "WELLAN 2000" aktiviert
konstruktiv-physiologische Schwingungen und wirkt somit
über die Körper- und Umweltchemie hinaus auf
biophysikalische Abläufe ein.
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Training mit GOLFplus |

Die David Leadbetter
Golf-Schule im Web
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Flexibar- Training für Golfer
mit
Claudia
Pöhlmann
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für eine
erfolgreiche
Golfsaison
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